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Bronson-Blues – vom Slide zur Violine

Welcher Bluesfreund kennt sie nicht, die Hits des traditionellen Blues wie Crossroad, Sweet Home Chicago, Before You Accuse Me, Hoochie Coochie Man u.v.m.
Seit nunmehr 9 Jahrzenten begeistern die Blues-Virtuosen aller Couleur ihr Publikum mit den verschiedensten Arrangements der Klassiker. Zu den bekanntesten zählen wohl Big Bill Broonzy, Muddy Waters, Elmore James, Eric Clapton, Johnny Winter…

Bronson-Blues starteten als reines Acoustic-Gitarren-Blues-Duo im Jahr 2010. Christoph Barsch aus Spechtshausen & Andreas Narweleit aus Freital machten aus der Not eine Tugend. Christoph spielt Gitarre und wollte sich seiner großen Liebe dem Blues widmen. Andreas hatte gerade erst mit dem Gitarre spielen begonnen und singt den Blues auf seine ganz eigene Art. Mit etwas Übertreibung hörte man sagen: “Der Weißeritz-Delta-Blues war geboren.“

Im Jahre 2011 kamen Lutz Schonke (Mundharmonika) aus Freital & Matthias Naumann (Bassgitarre, Gesang) aus Dresden dazu. In den vergangenen 5 Jahren arrangierten sie ca. 40 Bluessongs neu. Unverwechselbar sind dabei das prägnante „Gejammer“ der Slide-Gitarre und das Mundharmonikaspiel, welches alle Facetten der Blues-Musik-Richtungen abdeckt. 2015 nahmen Bronson-Blues ihre erste Demo-CD auf. IMG_0955

Bronson-Blues verstehen es, die verschiedenen Stilelemente ihrer Vorbilder zu kombinieren. Sie fühlen sich als Blues-Entertainer, welche ihr Publikum mit auf ihre Geschichtsreisen nehmen. Meist beginnen die Geschichten so: „Als ich noch Bewährungshelfer war…“ oder „Elmore James war groß, Elmore James war schwarz, Elmore James arbeitete auf den Baumwollfeldern…“ und lassen die Zuhörer verstummen. Seit es Bronson-Blues gibt, wird über den Wahrheitsgehalt der Anekdoten spekuliert.

Zum Sommer 2015 kam Thomas Böhme (Violine & Cajon) aus Freital zur Band. Durch den Sound der Violine sind die Songs nun noch schwieriger in irgendwelche „Schubladen“ zu stecken. Eingefleischte Hardcore-Bluesfans fragen schon mal misstrauisch, was die Violine beim Blues zu suchen hätte und sind dann sprachlos.
Neben ihren eigenwilligen Arrangements sind Bronson-Blues besonders stolz auf ihren ersten eigenen deutschsprachigen Titel. In dem Song geht es darum, dass man den “Trubel“ nicht mehr mitmachen will – und wenn man schon “seine Bank“ gefunden hat, dann teile man diese…

Die Freude am „Bluesen“ übertragen die Hobby-Musiker auf ihr Publikum.
Bronson-Blues spielen auf Haus- und Hoffesten, zu Kneipen- und Mühlenfesten, zu Stadtfesten und privaten Feierlichkeiten. Und so mancher Zuschauer verlässt die Veranstaltung mit dem Spruch: „Dass Blues so viel Spaß machen kann, war uns bisher nicht bewusst.“